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Zwiebelpakoras mit Korianderchutney

aus Indien

vegan laktosefrei glutenfrei

Zubereitungszeit

Gesamtzeit: ca. 40 Minuten

Nährwerte

Pro Portion: ca. 419 kcal | 1755 kJ | 15 g EW | 48 g KH | 22 g F | 3 BE

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Zutaten

Für 4 Portionen

Chutney

120 g
Kirschtomaten
200 g
grüne Paprika
50 g
Cashewkerne
40 g
frischer Koriander
2 Msp.
Chilipulver
0.5 TL
Rohrohrzucker
1 EL
Zitronensaft
Salz
schwarzer Pfeffer

Pakoras

200 g
Kichererbsenmehl
1 Msp.
Chilipulver
190 ml
Wasser
5
Zwiebeln (à ca. 80–100 g)

Außerdem

250 ml
Bratöl

Küchenutensilien

Küchenkrepp

Küchen-Tipp

Pakoras werden in Indien aus vielen Gemüsesorten zubereitet. Lecker schmecken auch Spinat-Pakoras: Dazu 150 g geputzten, gewaschenen und gehackten Blattspinat, 60 g fein gewürfelte Zwiebeln, 130 g Kichererbsenmehl, 1 Msp. Chilipulver, 0,5 TL Salz und ca. 50 ml Wasser zu einem zähen Brei vermischen. Daraus mit zwei Teelöffeln ca. 5 cm große Nocken formen und wie beschrieben frittieren. Ergibt ca. 18 Stück.

Auf Wunsch

Garnieren Sie das Gericht mit frischem Koriander.

Zubereitung

1. Chutney herstellen

Hierfür benötigen Sie:

120 g
Kirschtomaten
200 g
grüne Paprika
50 g
Cashewkerne
40 g
frischer Koriander
2 Msp.
Chilipulver
0.5 TL
Rohrohrzucker
1 EL
Zitronensaft
Salz
schwarzer Pfeffer

Tomaten waschen und halbieren. Paprika waschen, putzen, halbieren, entkernen und grob würfeln. Cashewkerne grob hacken. Koriander kalt abbrausen, trocken schütteln, Blättchen und weiche Stiele abzupfen. Alles in hohen Mixbehälter geben. Chilipulver, Zucker und Zitronensaft zufügen, cremig pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

2. Teig anrühren

Hierfür benötigen Sie:

200 g
Kichererbsenmehl
1 Msp.
Chilipulver
1 TL
Salz
190 ml
Wasser
5
Zwiebeln (à ca. 80–100 g)
250 ml
Bratöl

Für die Pakoras Mehl, Chilipulver und Salz vermischen und nach und nach Wasser (s. Tipp) mit dem Schneebesen einrühren, bis ein dickflüssiger Teig entsteht. Zwiebeln schälen, halbieren und längs in ca. 1,5 cm breite Spalten schneiden. Backofen auf 100 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Öl in kleinem Topf erhitzen (s. Tipp).

Küchen-Tipp

Der Teig sollte die Konsistenz eines dickflüssigen Pfannkuchenteigs haben. Dafür kann je nach Hersteller und Sorte des Kichererbsenmehls auch weniger oder mehr als 190 ml kaltes Wasser nötig sein. Geben Sie daher das Wasser nach und nach unter Rühren zu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Damit der Teigmantel sich nicht löst, muss das Frittieröl sehr heiß sein. Mithilfe eines Holzlöffels können Sie die Temperatur testen. Das Öl ist heiß genug, wenn sich rund um den Stiel kleine Bläschen bilden. Kurz bevor Sie die Zwiebeln dazugeben, den Topf von der Herdplatte nehmen. Anschließend wieder daraufsetzen und bei hoher Hitze frittieren.

3. Pakoras frittieren

Hierfür benötigen Sie:

Küchenkrepp

Zwiebeln zum Teig geben und vorsichtig vermischen, bis die Zwiebelspalten rundherum mit Teig bedeckt sind. Nach und nach mit einem Esslöffel herausnehmen, es können auch mehrere Stücke zusammenkleben. Sofort ins heiße Öl gleiten lassen, ca. 1 Minute frittieren, wenden und ca. 4 Minuten weiterfrittieren. Dabei die Pakoras mehrmals wenden, bis sie rundherum goldbraun gebacken sind. Mit Schaumkelle herausheben, abtropfen lassen, auf mit Küchenkrepp belegtes Backblech geben und im Backofen warm halten. Pakoras auf Teller portionieren, Korianderchutney dazureichen und servieren.

Rezeptkriterien: vegan, laktosefrei, glutenfrei, Indien
Rezeptentwicklung: Dr. Jyoti Joshi
Fotos: Rogge & Jankovic Fotografen, Köln
dieses Rezept ist aus Ausgabe 4/2019, Genuss für jeden Tag … mehr

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