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Wareniki (Teigtaschen) mit Dillschmand

aus Russland

vegan laktosefrei

Zubereitungszeit

Gesamtzeit: ca. 1 Stunde 30 Minuten
Wartezeit: ca. 15 Minuten

Nährwerte

Pro Portion: ca. 688 kcal | 2883 kJ | 14 g EW | 100 g KH | 26 g F | 8.1 BE

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Zutaten

Für 4 Portionen

Teig

400 g
Weizenmehl Type 405
1 EL
Bratolivenöl
Salz
220 ml
lauwarmes Wasser

Füllung

600 g
mehligkochende Kartoffeln
200 g
Zwiebeln
3 EL
Bratolivenöl
schwarzer Pfeffer

Dillschmand

20 g
frischer Dill
200 g
Schmand

Außerdem

Mehl zum Arbeiten
3 l
Wasser
Bratolivenöl für die Form

Küchenutensilien

1
Glas (Ø 8–10 cm)
1
Küchenhandtuch
1
Auflaufform (ca. 30 x 20 cm)

Vegane Variante

Verwenden Sie statt Schmand eine Frischkäsealternative, z. B. auf Mandelbasis, die Sie mit 3–4 EL Wasser glatt rühren. Die Wareniki schmecken auch lecker in 60 g zerlassener veganer Butter angebraten oder damit beträufelt.

Küchen-Tipp

Küchen-Tipp

Zubereitung

1. Teig herstellen

Hierfür benötigen Sie:

400 g
Weizenmehl Type 405
1 EL
Bratolivenöl
1 TL
Salz
220 ml
lauwarmes Wasser

Mehl mit Öl, Salz und Wasser in eine große Schüssel geben und mit den Händen zu geschmeidigem Teig verkneten. Teig abgedeckt ca. 20 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Inzwischen mit Schritt 2 fortfahren.

2. Füllung vorbereiten

Hierfür benötigen Sie:

600 g
mehligkochende Kartoffeln
Salz
200 g
Zwiebeln
3 EL
Bratolivenöl
schwarzer Pfeffer

Kartoffeln schälen und im geschlossenen Topf in wenig Salzwasser ca. 20–30 Minuten garen. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Öl in kleiner Pfanne erhitzen und Zwiebeln darin ca. 5–6 Minuten bei mittlerer bis hoher Hitze goldbraun anbraten. Kartoffeln in ein Sieb abgießen, zurück in den Topf geben und mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel fein zerdrücken. Zwiebeln untermischen und Masse mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken. Inzwischen mit Schritt 3 fortfahren.

3. Wareniki füllen

Hierfür benötigen Sie:

Mehl zum Arbeiten
1
Glas (Ø 8–10 cm)
1
Küchenhandtuch

Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen und mit einem Glas ca. 32 Kreise à Ø 8–10 cm ausstechen, dabei Teigreste immer wieder neu verkneten und ausrollen. Je 1–2 TL der Kartoffelmasse in die Mitte der Teigkreise geben und diese zuklappen, dabei den Teig vorsichtig etwas ausziehen, sodass er gut über die Füllung geht. Ränder zusammendrücken, anschließend den Rand etwas nach oben umklappen und festdrücken, sodass die Taschen gut verschlossen sind. Bis zum Garen nebeneinander auf ein leicht bemehltes Küchenhandtuch legen. Inzwischen mit Schritt 4 fortfahren.

4. Wareniki garen

Hierfür benötigen Sie:

3 l
Wasser
Salz
1
Auflaufform (ca. 30 x 20 cm)
Bratolivenöl für die Form

Wasser mit Salz in großem, breitem Topf zum Sieden bringen. Backofen auf 100 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ca. die Hälfte der Wareniki mit einer Schaumkelle ins siedende Wasser geben und ca. 13–15 Minuten bei mittlerer Hitze gar ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Eine große Auflaufform leicht fetten. Teigtaschen mit der Schaumkelle aus dem Wasser heben, kurz abtropfen lassen, nebeneinander in die Form legen und im Backofen warm halten. Vorgang mit der restlichen Hälfte der Teigtaschen wiederholen. Inzwischen mit Schritt 5 fortfahren.

5. Dillschmand zubereiten

Hierfür benötigen Sie:

20 g
frischer Dill
200 g
Schmand
Salz
schwarzer Pfeffer

Dill kalt abbrausen, trocken schütteln, Spitzen und weiche Stiele abzupfen, ein Drittel davon für die Garnitur zur Seite legen und den Rest fein hacken. Schmand in kleiner Schüssel glatt rühren. Gehackten Dill untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Je ca. 8 Wareniki auf Teller portionieren (s. Tipp), 1 Klecks Dillschmand daraufgeben und mit zur Seite gelegtem Dill bestreut servieren.

Küchen-Tipp

Übrig gebliebene Teigtaschen können Sie in eine luftdicht verschließbare Dose geben und kühl stellen. Legen Sie sie nebeneinander, damit sie nicht zusammenkleben. Zum Servieren in etwas Butter oder Margarine anbraten.

Rezeptkriterien: vegan, laktosefrei, Russland
Rezeptentwicklung: Julia Schmidt
Fotos: Rogge & Jankovic Fotografen, Köln
dieses Rezept ist aus Ausgabe 4/2019, Genuss für jeden Tag … mehr

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