1. Paprika backen
Hierfür benötigen Sie:
Bratolivenöl für das Backblech
Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Backblech fetten. Paprika waschen, putzen, vierteln und entkernen. Viertel mit der Haut nach oben auf dem Backblech verteilen und 30 Minuten backen, bis die Haut Blasen wirft und dunkle Stellen bekommt. Inzwischen mit Schritt 2 fortfahren.
2. Tomatensoße kochen
Hierfür benötigen Sie:
800 g
stückige Tomaten aus der Dose
Zwiebeln schälen und fein würfeln. Öl in kleinem Topf erhitzen und Zwiebeln darin 3 Minuten bei mittlerer Hitze anschwitzen. Tomaten zugeben, aufkochen und im geschlossenen Topf 20 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken.
3. Paprika weiterverarbeiten
Paprika aus dem Ofen nehmen und Temperatur auf 200 °C Ober- und Unterhitze reduzieren. Paprika auf dem Blech mit einem feuchten Küchenhandtuch bedecken, kurz ausdampfen lassen und die Haut abziehen (s. Tipp). Viertel quer in 0,7 cm breite Streifen schneiden und unter die Tomatensoße mischen.
Küchen-Tipp
Das Häuten von Paprika klappt je nach Sorte problemlos bzw. ist manchmal etwas mühevoll. Wenn Sie die gebackenen Paprikaviertel während des Ausdampfens mit einem feuchten Tuch bedecken, gelingt es meistens besser.
4. Auflauf backen und servieren
Hierfür benötigen Sie:
1
Auflaufform (ca. 30 x 20 cm)
Tomaten-Paprika-Gemüse in die Auflaufform geben. Mit einem Esslöffel 4 Mulden hineindrücken, je 1 Ei aufschlagen, in eine Mulde gleiten lassen und leicht salzen. Auflauf 15 Minuten bei 200 °C Ober- und Unterhitze backen (s. Tipp). Aus dem Ofen nehmen, auf Teller portionieren und servieren. In Scheiben geschnittenes Ciabatta dazureichen.
Küchen-Tipp
Stechen Sie gegen Ende der Backzeit mit einem spitzen Messer in das Eiweiß, um zu testen, ob die Eier fertig gebacken sind. Das Eiweiß sollte gestockt, das Eigelb idealerweise noch leicht flüssig sein.
Die Region Piemont liegt im Nordwesten Italiens und grenzt an die Schweiz sowie an Frankreich. Ihr Name lässt sich entfernt aus dem Lateinischen ableiten und bedeutet so viel wie „am Fuß der Berge“, womit die Alpen gemeint sind.