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Palak „Paneer“ mit Reis

vegan laktosefrei glutenfrei

Zubereitungszeit

Gesamtzeit: ca. 1 Stunde

Nährwerte

Pro Portion: ca. 796 kcal | 3328 kJ | 40 g EW | 63 g KH | 43 g F | 4.9 BE

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in ihrem köstlich-vegetarisch-Kundenkonto. Für kurze Zeit:

Zutaten

Für 4 Portionen

750 g
Blattspinat
oder 600 g TK-Blattspinat
150 g
Zwiebeln
3 Zehen
Knoblauch
12 g
Ingwerknolle
1
rote Chilischote
2 EL
Butter
oder 2 EL vegane Butter
1 TL
Kurkuma (gemahlen)
1 TL
Garam Masala
0.5 TL
gemahlener Koriander
0.5 TL
Kreuzkümmel (gemahlen)
Salz
400 g
stückige Tomaten aus der Dose
75 ml
Wasser
2
Lorbeerblätter
250 g
Basmatireis
400 g
Halloumi
oder 400 g Naturtofu
2 EL
Bratolivenöl
schwarzer Pfeffer
150 g
Naturjoghurt
oder 150 g Sojajoghurt

Küchenutensilien

1
Wok mit Deckel
oder 1 großer, breiter Topf mit Deckel

Küchen-Tipp

Mein Tipp

Marita Koch, freiberufliche Rezeptentwicklerin

von Marita Koch, Rezeptentwicklerin

Statt Reis schmeckt auch selbst gebackenes Knoblauch-Naan sehr lecker zu diesem Gericht. Für die Fladen 250 g Dinkelmehl Type 630, 2 gestrichene TL Weinsteinbackpulver, 0,5 TL Salz, 100 g Naturjoghurt (oder Sojajoghurt) und 80 ml Wasser verkneten. Teig in 8 Portionen teilen und auf bemehlter Arbeitsfläche jeweils zu 0,7 cm dicken ovalen Fladen ausrollen. Fladen nach und nach in einer großen Pfanne ohne Fett von jeder Seite 2–3 Minuten bei mittlerer Hitze ausbacken. 1 Knoblauchzehe in 3 EL Olivenöl pressen und die Brote nach dem Wenden auf der gebratenen Seite damit einpinseln.

Wissenswert

In Indien wird gerne geklärte Butter verwendet, Ghee genannt. Sie ähnelt Butterschmalz. Das Originalrezept enthält zudem den schnittfesten Frischkäse Paneer. Da dieser bei uns nicht so gut erhältlich ist, greifen wir auf Halloumi oder Naturtofu zurück.

Zubereitung

1. Spinat vorbereiten

Hierfür benötigen Sie:

750 g
Blattspinat
oder 600 g TK-Blattspinat
1
Wok mit Deckel
oder 1 großer, breiter Topf mit Deckel

Spinat putzen, waschen, im Sieb etwas abtropfen lassen, tropfnass nach und nach in einen Wok oder einen großen, breiten Topf geben und im geschlossenen Wok oder Topf 5 Minuten bei mittlerer Hitze zusammenfallen lassen. Spinat in Sieb abgießen, kurz kalt abbrausen, gut abtropfen lassen, mit den Händen etwas ausdrücken und in einen Mixbehälter geben. Mit dem Stabmixer grob pürieren und zur Seite stellen.

2. Soße herstellen

Hierfür benötigen Sie:

150 g
Zwiebeln
3 Zehen
Knoblauch
12 g
Ingwerknolle
1
rote Chilischote
2 EL
Butter
oder 2 EL vegane Butter
1 TL
Kurkuma (gemahlen)
1 TL
Garam Masala
0.5 TL
gemahlener Koriander
0.5 TL
Kreuzkümmel (gemahlen)
1 TL
Salz
400 g
stückige Tomaten aus der Dose
75 ml
Wasser
2
Lorbeerblätter

Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Chili waschen, putzen, längs halbieren, auf Wunsch entkernen und ebenfalls fein würfeln. Butter im Wok oder im großen, breiten Topf zerlassen und Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Chili darin 4 Minuten bei mittlerer Hitze anschwitzen. Kurkuma, Garam Masala, Koriander, Kreuzkümmel und Salz zugeben und 1 Minute mitanschwitzen. Mit Tomaten und Wasser ablöschen, Lorbeerblätter zugeben, alles aufkochen und Soße im geschlossenen Wok oder Topf 10 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen. Inzwischen mit Schritt 3 fortfahren.

3. Reis und Halloumi zubereiten

Hierfür benötigen Sie:

250 g
Basmatireis
Salz
400 g
Halloumi
oder 400 g Naturtofu
2 EL
Bratolivenöl

Reis im Sieb kalt abbrausen, abtropfen lassen und nach Packungsanleitung in Salzwasser garen. Käse 1,5 cm groß würfeln. Öl in großer Pfanne erhitzen und Käse darin 3–4 Minuten bei hoher Hitze goldbraun anbraten.

4. Abschmecken und servieren

Hierfür benötigen Sie:

Kurkuma (gemahlen)
Garam Masala
Salz
schwarzer Pfeffer
150 g
Naturjoghurt
oder 150 g Sojajoghurt

Lorbeerblätter aus der Soße entfernen. Zur Seite gestellten Spinat unter die Soße rühren, alles kurz erwärmen und mit Kurkuma, Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken. Reis mit Spinatsoße auf Schalen portionieren, Käse darauf verteilen, je 1 Klecks Joghurt daraufgeben und servieren.

Rezeptkriterien: vegan, laktosefrei, glutenfrei, Currys, Reisrezepte, Indien
Rezeptentwicklung: Marita Koch
Fotos: Rogge & Jankovic Fotografen, Köln
dieses Rezept ist aus Ausgabe 4/2019, Genuss für jeden Tag … mehr

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