Für die Zucchini Tomatenmark, Sojasoße, Essig, Öl und Apfeldicksaft in kleiner Schüssel verrühren. Limette heiß abwaschen, trocken reiben, 1 TL Schale fein abreiben und für den Reis zur Seite stellen. 2 EL Saft auspressen und zum Würzöl geben. Knoblauch und Ingwer schälen, fein reiben und zufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen und alles gut verrühren.
Zutaten
Für 4 PortionenZucchini
2 EL
Tomatenmark
6 EL
Sojasoße
4 EL
Weißweinessig
oder 4 EL Reisessig
4 EL
Bratöl
4 EL
Apfeldicksaft
1
Limette (bio)
2 Zehen
Knoblauch
12 g
Ingwerknolle
Salz
schwarzer Pfeffer
4
Zucchini à ca. 200 g
Reis
250 g
Basmatireis
400 ml
Kokosmilch
300 ml
Wasser
Topping
300 g
Zwiebeln
40 g
Cashewkerne
1 EL
heller Sesam
4 EL
Bratöl
2 EL
Apfeldicksaft
2 EL
Sojasoße
Küchenutensilien
2
Kochlöffel
1
Auflaufform (ca. 30 x 20 cm)
Auf Wunsch
Garnieren Sie das Gericht mit frischem Koriander und Limettenscheiben.
Wissenswert
Sojasoße enthält oft Weizen und ist damit streng genommen nicht immer glutenfrei. Bei der traditionellen Herstellung wird der Weizen jedoch so lange fermentiert, dass der Gehalt an Gluten in der Sojasoße sehr gering ist. Doch wer Gluten nicht verträgt, kann auch auf eine als glutenfrei gekennzeichnete Soße zurückgreifen. Auch die japanische Tamari-Sojasoße bietet sich an, denn sie wird ausschließlich aus Sojabohnen hergestellt und ist daher von Natur aus glutenfrei.